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Therapie der pulmonalarteriellen Hypertonie: Prostazyklin-Analoga

H Olschewski · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2006 · Heft S 9 · S. S304-S307

Dokument
1104630
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H Olschewski
Ausgabe
Heft S 9 / 2006
Jahrgang 131
Seiten
S304-S307
Erschienen: 2006-12-08 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Prostanoide haben weiterhin einen großen Stellenwert in der Therapie der pulmonalen Hypertonie. Ihr vasodilatives, antiproliferatives, antiinflammatorisches und antikoagulatorisches Wirkprofil macht sie zu geeigneten Substanzen zur Therapie der pulmonalen Hypertonie, in deren Pathogenese Vasokonstriktion, Proliferation und Gefäßremodeling sowie In-situ-Thrombosen eine Rolle spielen. Die Tendenz geht heute dahin, als primäre Ersttherapie andere orale Therapien einzusetzen. Wichtig ist aber, den Zeitpunkt nicht zu verpassen, an dem ein Patient zusätzlich oder alternativ ein Prostanoid benötigt. Im…

Schlagworte

Applikationsformen DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift