Therapie der pulmonalarteriellen Hypertonie: Prostazyklin-Analoga
H Olschewski · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2006 · Heft S 9 · S. S304-S307
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Prostanoide haben weiterhin einen großen Stellenwert in der Therapie der pulmonalen Hypertonie. Ihr vasodilatives, antiproliferatives, antiinflammatorisches und antikoagulatorisches Wirkprofil macht sie zu geeigneten Substanzen zur Therapie der pulmonalen Hypertonie, in deren Pathogenese Vasokonstriktion, Proliferation und Gefäßremodeling sowie In-situ-Thrombosen eine Rolle spielen. Die Tendenz geht heute dahin, als primäre Ersttherapie andere orale Therapien einzusetzen. Wichtig ist aber, den Zeitpunkt nicht zu verpassen, an dem ein Patient zusätzlich oder alternativ ein Prostanoid benötigt. Im…