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Crosslinking bei iatrogener Keratektasie nach Lasik

A Kißner, F Raiskup-Wolf, LE Pillunat · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2006 · Heft 12

Dokument
1104646
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
A Kißner, F Raiskup-Wolf, LE Pillunat
Ausgabe
Heft 12 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-12-14 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Keratektasie gilt als seltene, jedoch bedeutende Komplikation nach LASIK. Der zugrunde liegende Pathomechanismus basiert auf einer verminderten Dicke des Hornhaut, welche sich, bedingt durch den Augeninnendruck, vorwölbt und zu einer zunehmenden Verminderung der Sehschärfe führt. Die einzige kausale Therapiemöglichkeit besteht in einer perforierenden Keratoplastik. Vor wenigen Jahren konnte die Behandlung der Keratektasie jedoch um das Verfahren des Kollagen-Crosslinking erweitert werden. Methode:. Die Vernetzung basiert auf der kombinierten Anwendung von Riboflavin und UVA-Licht. Damit das Ribo…

Schlagworte

Keratektasie Lasik Jedoch Hornhaut Basiert Kollagen-Crosslinking Methode Anwendung Riboflavin Postoperativen Crosslinking Iatrogener Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde