Crosslinking bei iatrogener Keratektasie nach Lasik
A Kißner, F Raiskup-Wolf, LE Pillunat · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2006 · Heft 12
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Die Keratektasie gilt als seltene, jedoch bedeutende Komplikation nach LASIK. Der zugrunde liegende Pathomechanismus basiert auf einer verminderten Dicke des Hornhaut, welche sich, bedingt durch den Augeninnendruck, vorwölbt und zu einer zunehmenden Verminderung der Sehschärfe führt. Die einzige kausale Therapiemöglichkeit besteht in einer perforierenden Keratoplastik. Vor wenigen Jahren konnte die Behandlung der Keratektasie jedoch um das Verfahren des Kollagen-Crosslinking erweitert werden. Methode:. Die Vernetzung basiert auf der kombinierten Anwendung von Riboflavin und UVA-Licht. Damit das Ribo…