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Hydroxyethylstärke-Speicherung in der Haut unter besonderer Berücksichtigung des Hydroxyethylstärkeassoziierten Juckreizes

S. Reimann, Z. Szépfalusi, D. Kraft, T. Luger, D. Metze · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2000 · Heft 10 · S. 280-285

Dokument
1104688
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
S. Reimann, Z. Szépfalusi, D. Kraft, T. Luger, D. Metze
Ausgabe
Heft 10 / 2000
Jahrgang 125
Seiten
280-285
Erschienen: 2000-03-10 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung GRUNDPROBLEMATIK UND FRAGESTELLUNG: Hydroxyethylstärke (HES) ist eine kolloidale Infusionslösung, die seit langem erfolgreich in der Notfallmedizin und bei Durchblutungsstörungen eingesetzt wird. In den letzten Jahren häuften sich Berichte über einen monatelang persistierenden, therapieresistenten Juckreiz nach Verabreichung von HES. Aufgrund dieser Literaturberichte wurde anhand eines größeren Patientenkollektivs die intrazelluläre Aufnahme von HES in der Haut unter Berücksichtigung des HES-assoziierten Juckreizes untersucht. PATIENTEN UND METHODIK: Von 120 Patienten (85 Männer, 35 Frauen, 14-82…

Schlagworte

Juckreizes Unter Berücksichtigung Letzten Einen Juckreiz Anhand Hes-Assoziierten Untersucht Hes-Ablagerungen Hydroxyethylstärke-Speicherung Besonderer DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift