Thromboseprophylaxe mittels subkutanem rekombinantem Hirudin bei Heparin-induzierter Thrombozytopenie Typ II: Eine Pilotstudie
G. Huhle, U. Hoffmann, I. Hoffmann, J. Harenberg, D. L. Heene · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2000 · Heft 22 · S. 686-691
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Heparin-induzierte Thrombozytopenie (HIT) Typ II ist eine Komplikation der Heparin-Therapie mit einer hohen Inzidenz thromboembolischer Ereignisse. FRAGESTELLUNG: Erarbeitung eines neuen Therapiekonzeptes mit subkutanem r-Hirudin (zweimal 25 mg täglich) zur Thromboembolieprophylaxe bei Patienten mit HIT Typ II. PATIENTEN UND METHODIK: Im Zeitraum von 01.06.1997 bis 01.08.9199 wurden prospektiv 19 Patienten mit HIT Typ II in die Studie eingeschlossen. Es wurden zweimal wöchentlich die aktivierte partielle Thromboplastinzeit (aPTT) und die Ecarinzeit (ECT) vor und 2 Stunden nach In…