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Elektromyographie bei Rigid-Spine-Syndrom mit spätem Erkrankungsbeginn

St. Gierer, R. Pfister · Klinische Neurophysiologie · 2000 · Heft 01 · S. 40-43

Dokument
1104729
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
St. Gierer, R. Pfister
Ausgabe
Heft 01 / 2000
Jahrgang 31
Seiten
40-43
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Rigid-Spine-Syndrom (RSS) ist klinisch definiert als eine zunehmende Versteifung und Verkürzung axialer Muskeln, basierend auf einer axialen Myopathie. Es tritt im Kindesalter auf, verläuft langsam progredient und kann über Beeinträchtigung der passiven Thoraxexkursion zu respiratorischer Insuffizienz führen. Eine Kardiomyopathie ist eine Seltenheit. Wir stellen den Fall eines zum Zeitpunkt der Untersuchung 39jährigen Patienten vor, der mit 25 Jahren an einer zunehmenden Versteifung der axialen zervikalen Muskulatur erkrankte. Zum Zeitpunkt der Untersuchung war die Halswirbelsäule nicht mehr…

Schlagworte

Rigid spine syndrome (diagnosis) Muscular Diseases (diagnosis pathology) Electromyography (methods) Differentialdiagnose Atrophie Klinische Neurophysiologie