Okulographische Methoden
A. Sprenger, K. Rottach, W. Heide · Klinische Neurophysiologie · 2000 · Heft 04 · S. 199-203
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die fortschreitende Entwicklung in Hard-und Software hat die Möglichkeiten der Augenbewegungsmessung im klinischen und wissenschaftlichen Einsatz erheblich erweitert. Jedes Messprinzip weist Vor- und Nachteile auf, die in diesem Kapitel dargelegt werden. Die konventionelle Elektrookulographie (EOG) ist trotz ihrer Artefaktanfälligkeit und schlechten Auflösung immer noch der Goldstandard für die klinische Routine, da sie einfach handhabbar, preisgünstig und risikolos ist und horizontale Augenbewegungen auch bei geschlossenen Lidern hinreichend genau misst, zudem Lidschläge erkennen lässt. Das magn…