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Okulographische Methoden

A. Sprenger, K. Rottach, W. Heide · Klinische Neurophysiologie · 2000 · Heft 04 · S. 199-203

Dokument
1104731
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
A. Sprenger, K. Rottach, W. Heide
Ausgabe
Heft 04 / 2000
Jahrgang 31
Seiten
199-203
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die fortschreitende Entwicklung in Hard-und Software hat die Möglichkeiten der Augenbewegungsmessung im klinischen und wissenschaftlichen Einsatz erheblich erweitert. Jedes Messprinzip weist Vor- und Nachteile auf, die in diesem Kapitel dargelegt werden. Die konventionelle Elektrookulographie (EOG) ist trotz ihrer Artefaktanfälligkeit und schlechten Auflösung immer noch der Goldstandard für die klinische Routine, da sie einfach handhabbar, preisgünstig und risikolos ist und horizontale Augenbewegungen auch bei geschlossenen Lidern hinreichend genau misst, zudem Lidschläge erkennen lässt. Das magn…

Schlagworte

Electrooculography Search coil Video-oculography Infrared reflection oculography Blinks Klinische Neurophysiologie