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Erhöhte Frequenzanteile < 0,1 Hertz aus der Posturografie differenzieren zwischen der Progressiven Supranukleären Blickparese und dem idiopathischen Parkinson-Syndrom

T. Wolfsegger, I. Rotaru, H. Schwameder, R. Topakian, A. Schneider, F. Aichner · Aktuelle Neurologie · 2009 · Heft 06 · S. 304-307

Dokument
1104751
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
T. Wolfsegger, I. Rotaru, H. Schwameder, R. Topakian, A. Schneider, F. Aichner
Ausgabe
Heft 06 / 2009
Jahrgang 36
Seiten
304-307
Erschienen: 2009-08-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Die posturale Instabilität zählt zu den Kardinalsymptomen bei den Parkinson-Syndromen. Treten frühzeitig Stürze und Gleichgewichtsprobleme im Rahmen eines Parkinson-Syndroms auf, ist eine differenzialdiagnostische Reevaluierung mit Verdacht auf eine progressive supranukleäre Blickparese (PSP) zu überdenken. METHODIK Es wurden Weg-Zeit-Parameter, die Schwankungsflächenradien und die Frequenzleistungen (0,00–3,00 Hz) von 6 wahrscheinlichen PSP-Patienten mit 20 idiopathischen Parkinson-Patienten und einer altersgleichen Kontrollgruppe mittels statischer Posturografie (Kraftmessplatte ADD…

Schlagworte

Posturografie Frequenzanalyse Parkinson-Syndrom posturography frequency analysis Parkinson syndrome Psp-Patienten Signifikant Visuellen Erhöhte Zwischen Blickparese Idiopathischen Posturale Instabilität Kontrollgruppe