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Die superfizielle Hämosiderose des ZNS

PS Mohr, E Frombach, V Nicolas, CM Heyer · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2009 · Heft 05

Dokument
1104864
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
PS Mohr, E Frombach, V Nicolas, CM Heyer
Ausgabe
Heft 05 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-05-13 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Die superfizielle Hämosiderose (auch: „leptomeningeale Hämosiderose“) des zentralen Nervensystems ist eine sehr seltene und oft mit neurologischen Ausfällen vergesellschaftete Erkrankung, die durch chronische oder wiederholte subarachnoidale Blutungen entsteht. Im Gefolge der Erkrankung kommt es zu oberflächlichen Hämosiderinablagerungen am Cerebrum, Cerebellum und/oder Myelon. Mögliche auslösende Faktoren für eine superfizielle Hämosiderose sind Tumorerkrankungen, vaskuläre Malformationen, Nervenwurzel- und traumatische Läsionen. In knapp 50% der Fälle findet sich keine eindeutige Ursache für die Erkrankung. Ne…

Schlagworte

Kernspintomographie superfizielle Hämosiderose Diagnostik ZNS RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…