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Auf Urinkreatinin normalisierte Albuminurie ist beim Screening auf beginnende Nephropathie bei Patienten mit Diabetes mellitus weniger störanfällig als nur die Bestimmung von Mikr…

C Kloos, N Müller, UA Müller, G Wolf · Diabetologie und Stoffwechsel · 2009 · Heft 05

Dokument
1104892
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
C Kloos, N Müller, UA Müller, G Wolf
Ausgabe
Heft 05 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-05-19 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

Fragestellung: Bei Patienten mit Diabetes ist Mikroalbumin (MIA) im Urin ein Screeninginstrument für eine beginnende Nierenschädigung und wird auch in der Qualitätssicherung (z.B. DMP) eingesetzt. Die Bestimmung findet aus praktischen Gründen am häufigsten im Spontanurin statt, ein Wert >20mg/l gilt als pathologisch. Hierbei treten im Grenzbereich oft schwankende Werte auf, da die Diuresemenge schwankt. Wir untersuchten, ob ein Bezug auf das Urinkreatinin (MIA/g Kreatinin) die Reproduzierbarkeit der Befunde erhöht. Patienten und Methode: Alle Besuche von Pat. mit Diabetes mellitus Typ 1 und 2 in der eine Zuordnu…

Schlagworte

Albuminurie Diabetes Mellitus Typ 1 Datensätze Betrug Diabetologie und Stoffwechsel