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Der leere oder fast leere Magen beim Fehlbildungsscreening – kein guter Marker für die Ösophagusatresie

M Entezami, K Hartmann, M Albig, A Gasiorek-Wiens, R Becker, A Hagen · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2009 · Heft 04

Dokument
1104934
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
M Entezami, K Hartmann, M Albig, A Gasiorek-Wiens, R Becker, A Hagen
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-04-24 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Fragestellung: Der leere oder fast leere Magen (leerer M) gilt als möglicher Hinweis auf eine Ösophagusatresie (ETF) beim fetalen Fehlbildungsscreening. Die meisten Feten mit leerem M sind aber postpartal gesund. Material und Methoden: Bei 43 585 zwischen 1.11.1998 und 30.11.2005 untersuchten Feten wurden die Feten mit leerer M ausgewertet auf begleitende Fehlbildungen und das postpartale Vorliegen einer Ösophagusatresie. Ergebnisse: Bei 189 Feten wurde ein leerer M diagnostiziert. In 54 Fällen lagen Fehlbildungen vor, die einen Schwangerschaftsabbruch nach sich zogen. In 135 Fällen fand sich neben dem leerer M…

Schlagworte

Fehlbildungsscreening Hydramnion fetale Magenblase Ösophagusatresie Schwangerschaft Aorta Aspirationspneumonie Schwangerschaftsabbruch Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie