Kopf-Rücken-Differenz mit innerlicher Überdrehung
KA Hähnlein · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2009 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Berücksichtigt äusserlich-abdominale Manualdiagnostik während der Schwangeren-Untersuchung die Motilität (aktive Bewegungsfähigkeit) (1) und dokumentiert Fetalzustände mit Stellung und Einstellung ergebnisorientiert (2) wandelt sich das therapeutische Management gängiger Geburtshilfe. Denn die professionellen Strategien diagnostizieren nicht nur Feten bei denen die (Hinterhaupts)Einstellung von der (Rücken)Stellung abweicht, sie erlauben auch die Regelabweichung mittels bewegungsassoziierten Interventionen zu therapieren (3). Bei einem in Kopf-Rücken-Differenz positionierten Feten ist das Gesicht zwischen 45° un…