Schlafapnoe
Karl-Heinz Rühle · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2009 · Heft 02 · S. 162-165
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das obstruktive Schlafapnoesyndrom (OSAS) ist durch repetitiv auftretende, mehr als zehn Sekunden dauernde Atemstillstände im Schlaf charakterisiert. Die Apnoen werden häufig durch Weckreaktionen beendet. Aus der gestörten Schlafarchitektur resultieren u. a. Tagesschläfrigkeit, Müdigkeit und Erschöpfung. Diese Symptome wirken sich auf Beruf und Familie und letztendlich auf die Lebensqualität negativ aus. Die PatientInnen klagen über Konzentrationsschwierigkeiten, Gedächtnisstörungen und berichten über erhöhte Reizbarkeit und Albträume. Träume von OSAS-Patienten sind gewaltsam und angstbesetzt. Di…