Genetik des Restless-Legs-Syndroms
J. Winkelmann · Aktuelle Neurologie · 2009 · Heft 10 · S. 524-527
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In genomweiten Assoziationsstudien konnten genetische Risikovarianten in den Genen MEIS1, BTBD9, PTPRD und LBXCOR1 / MAP2K5 für das RLS identifiziert werden. Träger eines Risikoallels haben ein erhöhtes Risiko an RLS zu erkranken. Weitere genetische und / oder nicht genetische bzw. Umweltfaktoren müssen hinzukommen, dass eine Person an RLS erkrankt. Um welche Faktoren es sich im Speziellen handelt, ist noch nicht bekannt. Die identifizierten Gene sind in die Entwicklung des zentralen Nervensystems involviert. Die weitere Forschung wird zeigen, ob das RLS Komponenten einer neurologischen Entwicklu…