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Transkranielle Magnetstimulation zur Behandlung von Bewegungsstörungen

M. Peller, H. R. Siebner · Klinische Neurophysiologie · 2009 · Heft 02 · S. 126-133

Dokument
1104993
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
M. Peller, H. R. Siebner
Ausgabe
Heft 02 / 2009
Jahrgang 40
Seiten
126-133
Erschienen: 2009-06-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Diese Arbeit gibt einen Überblick über den therapeutischen Einsatz der repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) bei Patienten mit Bewegungsstörungen. Die meisten Studien untersuchten die therapeutischen Effekte der rTMS beim Morbus Parkinson. Zunächst wurde hier der akute Effekt einer einmaligen rTMS-Anwendung über dem primären motorischen Kortex (M1) auf die Bradykinese und andere Parkinsonsymptome untersucht. Die rTMS erfolgte meist nach kurzzeitigem Absetzen der vorbestehenden dopaminergen Medikation. Mehrere interventionelle Studien zeigten, dass eine erregbarkeitssteigernde, hoch…

Schlagworte

Chorea Dystonie interventionelle Neurophysiologie motorischer Kortex Bewegungsstörungen Parkinsonsyndrom repetitive transkranielle Magnetstimulation Tics Tremor Dystonia interventional neurophysiology motor cortex movement disorders Parkinson's disease repetitive transcranial magnetic stimulation Arbeit