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Cytomegalievirusinfektion in der Schwangerschaft bei einer immunsupprimierten Patientin – Ein Fallbeispiel

L Hertlein, M Delius, H Budiman, C Deppe, K Friese · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 06

Dokument
1105034
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
L Hertlein, M Delius, H Budiman, C Deppe, K Friese
Ausgabe
Heft 06 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-06-17 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Das Cytomegalievirus (CMV) ist ein weit verbreitetes Virus mit sehr unterschiedlich ausgeprägter klinischer Manifestation. Während der Schwangerschaft kann es zu einer Primärinfektion oder einer Reaktivierung einer bereits früher stattgefundenen CMV-Infektion kommen. Dies kann bei dem Kind zu einer schweren kongenitalen CMV-Infektion mit einer Letalität von 10–30% führen. Bei den Müttern selber verläuft die CMV-Infektion meist symptomlos oder geht mit grippeähnlichen Symptomen einher. Bei Immunsupprimierten jedoch besteht ein hohes Risiko für die Entwicklung einer fulminanten CMV-Infektion, die mi…

Schlagworte

Infektion Schwangerschaft Azathioprin Colitis ulcerosa Chorioretinitis Diagnostik Pneumonie Geburtshilfe und Frauenheilkunde