Zentrale versus dezentrale Bestimmung der mammografischen Dichte bei Brustkrebspatientinnen
K Heusinger, PA Fasching, S Jud, R Schulz-Wendtland, MW Beckmann, CR Löhberg · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 06
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Erst in den letzten Jahren wurde die Bedeutung der mammografischen Dichte (MD) als einer der wichtigsten Risikofaktoren für das Mammakarzinom bekannt. Die Art und Weise der Bestimmung erfolgt zurzeit inhomogen und nicht standardisiert. Ziel dieser Arbeit war es, die Bestimmung der MD in der Routinediagnostik mit einer zentralisierten, standardisierten zu vergleichen. Methodik: Insgesamt 1102 Mammografien von Brustkrebspatientinnen wurden zentralisiert und standardisiert nach den ACR-BIRADS Kategorien auf die MD beurteilt. Die so gewonnenen Werte wurden mit den in der Routinediagnostik bestimmten W…