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Palataler Myoklonus nach ischämischem Thalamusinsult

C Knauer, Y Weber, V Steinwald, K Knauer, AC Ludolph, R Huber · Aktuelle Neurologie · 2009 · Heft 10

Dokument
1105205
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
C Knauer, Y Weber, V Steinwald, K Knauer, AC Ludolph, R Huber
Ausgabe
Heft 10 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-10-07 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Einleitung: Beim Vorliegen eines symptomatischen palatalen Myoklonus ist ursächlich von Läsionen im Bereich des Guillan-Mollaret-Dreieck (Nucleus ruber, Nucleus dentatus, Oliva inferior, Tractus tegmentalis centralis) auszugehen. Hinsichtlich der Ätiologie derartiger Veränderungen bestehen zahlreiche Möglichkeiten wie vaskuläre, entzündliche oder neurodegenerative Ursachen. Die hieraus resultierenden kontinuierlichen rhythmischen palatalen uni- oder bilateralen Kontraktionen (1,5–3Hz) sind häufig medikamentös schwer beeinflussbar und erfordern eine individuelle Dosistitrierung. Therapieoptionen bestehen in der A…

Schlagworte

Dysphagie Antikonvulsiva Basalganglien Carbamazepin Clonazepam Biperiden Anticholinergika Aktuelle Neurologie