Transkranielle Sonografiebefunde bei der corticobasalen Degeneration
K Boelmans, T Trottenberg, G Ebersbach, M Glaser, L Niehaus · Aktuelle Neurologie · 2009 · Heft 10
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Die transkranielle Sonografie (TCS) ermöglicht die in vivo Untersuchung mesenzephaler und basalganglionärer Strukturen und wird seit Mitte der 90iger Jahre zunehmend bei der Diagnostik von Bewegungsstörungen eingesetzt. Veränderungen der Signaleigenschaften wie eine hyperechogene Substantia nigra (SN) sind bei Parkinsonerkrankungen unterschiedlich ausgeprägt und können bei der Differenzialdiagnose hilfreich sein. Obwohl die TCS als nicht-invasive und risikofreie Untersuchung beliebig oft wiederholt werden kann, sind bisher nur wenige Befunde zur Echogenität des Hirnparenchyms bei der Corticobasalen…