Über die Bedeutung von Inhibinen und Aktivin A beim PCO-Syndrom
V Passuello, M Schaffrath, F Fischl, R Seufert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 08
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Das Polycystische Ovarialsyndrom (PCOS) macht eine der häufigsten Diagnosen in der gynäkologisch-endokrinologischen Sprechstunde aus. Die zugrunde liegende Pathophysiologie ist Gegenstand aktueller Forschungsarbeiten. Neben der Insulinresistenz und der erhöhten LH/FSH-Ratio sind wahrscheinlich auch ovarielle Faktoren mit hypophysärer Aktivität von Bedeutung. Die Rolle der Inhibine, welche als ovarielle Proteohormone aus den Granulosazellen FSH supprimieren, und des Inhibingegenspielers Aktivin A beim PCOS ist Gegenstand dieser Untersuchung. Methode: Die Serumkonzentrationen von LH, FSH, Prolaktin,…