CareLit Fachartikel

Über die Bedeutung von Inhibinen und Aktivin A beim PCO-Syndrom

V Passuello, M Schaffrath, F Fischl, R Seufert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 08

Dokument
1105244
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
V Passuello, M Schaffrath, F Fischl, R Seufert
Ausgabe
Heft 08 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-08-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Das Polycystische Ovarialsyndrom (PCOS) macht eine der häufigsten Diagnosen in der gynäkologisch-endokrinologischen Sprechstunde aus. Die zugrunde liegende Pathophysiologie ist Gegenstand aktueller Forschungsarbeiten. Neben der Insulinresistenz und der erhöhten LH/FSH-Ratio sind wahrscheinlich auch ovarielle Faktoren mit hypophysärer Aktivität von Bedeutung. Die Rolle der Inhibine, welche als ovarielle Proteohormone aus den Granulosazellen FSH supprimieren, und des Inhibingegenspielers Aktivin A beim PCOS ist Gegenstand dieser Untersuchung. Methode: Die Serumkonzentrationen von LH, FSH, Prolaktin,…

Schlagworte

Cyproteronacetat Geburtshilfe und Frauenheilkunde