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Fetale Anämie nach Ruptur einer Nabelschnurcyste subpartu

S Dostert, B Seelbach-Göbel · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2009 · Heft 09

Dokument
1105285
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
S Dostert, B Seelbach-Göbel
Ausgabe
Heft 09 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-09-17 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Problemstellung: Vorstellung in der 16. SSW. Unauffälliger Nabelschnurabgang. 3mm von der Bauchwand entfernt 2 echoleere jeweils 2cm große Nabelschnurzysten. Keine weiteren sonographische Auffälligkeiten. Unauffälliger männlicher Karyotyp. Größenzunahme der Cysten auf 5cm. Zusätzlich fanden sich deutlich verdickte Nabelschnurabschnitte. Die Widerstandsindices in allen Abschnitten der Nabelschnur waren immer im Normbereich. Spontangeburt in der 39. SSW. Supartu starke Blutung. Fetale Anämie Hb 7,5g/dl. Histologie: vermehrte Wharton'sche Sulze, Allantoisgangreste, eröffnete Zysten Schlussfolgerungen: Nabelschnurcy…

Schlagworte

Anämie Bauchwand Blase Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound