CareLit Fachartikel

Sollmittel- und Sollgrenzwerte für die Spirometrie – Wie werden/wurden sie bestimmt?

PO Degens, R Merget · Pneumologie · 2009 · Heft 12

Dokument
1105505
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
PO Degens, R Merget
Ausgabe
Heft 12 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-12-02 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Einleitung: Für epidemiologische Fragestellungen, insbesondere Längsschnittuntersuchungen, ist der Sollmittelwert von großer Bedeutung. Im Einzelfall beurteilt man aber bei der Begutachtung den Sollgrenzwert, das 5%-Quantil. Zur Beurteilung der intraindividuellen Verschlechterung liegen meist keine belastbaren Daten vor. Methoden: Es können primitive Modelle zu primitiven Schätzern, Soll- und Sollgrenzwerten führen: z.B. bei den EGKS-Sollwerten ergibt sich aus einer abgebrochenen Grade (zwischen 18 und 25 Jahren wird das Alter auf 25 Jahre festgesetzt) ein Hockeyschlägermodell. Sollmittelwert und Sollgrenzwert k…

Schlagworte

Beurteilung Pneumologie