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Verdacht auf Kuhmilchallergie: Praktische Empfehlungen zum diagnostischen Vorgehen

V. Kirchlechner, E. Dehlink, Z. Szepfalusi · Klinische Pädiatrie · 2007 · Heft 04 · S. 201-205

Dokument
1105546
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
V. Kirchlechner, E. Dehlink, Z. Szepfalusi
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Jahrgang 219
Seiten
201-205
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Etwa 2% der Bevölkerung und bis zu 6% der Kinder leiden an einer Nahrungsmittelallergie. Die Kuhmilch nimmt im Säuglingsalter nach dem Abstillen bzw. als Basis der herkömmlichen Säuglingsnahrungen eine besondere Stellung ein. Wir unterscheiden IgE-vermittelte und nicht-IgE-vermittelte allergische Reaktionen, die sich in Klinik und Pathogenese unterscheiden. Eine Sonderstellung nehmen die Exazerbation der atopischen Dermatitis durch Nahrungsmittel sowie die nahrungsmittelinduzierten gastrointestinalen Syndrome ein. Als diagnostische Möglichkeiten stehen uns neben einer genauen Anamnese der Hauttes…

Schlagworte

Kuhmilchallergie diagnostischer Leitfaden orale Nahrungsmittelbelastung Eliminationsdiät Cow's milk allergy diagnostic guidelines oral food-challenge elimination diet Bevölkerung Dermatitis Diagnostik Abstillen Klinische Pädiatrie