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Modulation der Kalt-Warm-Wahrnehmung durch zerebelläre repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) - Ergebnisse einer Pilotstudie

Michael Landgrebe, Berthold Langguth, Winfried Barta, Göran Hajak, Peter Eichhammer · Psychiatrische Praxis · 2007 · Heft S 1 · S. S10-S12

Dokument
1105562
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Michael Landgrebe, Berthold Langguth, Winfried Barta, Göran Hajak, Peter Eichhammer
Ausgabe
Heft S 1 / 2007
Jahrgang 34
Seiten
S10-S12
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANLIEGEN Chronische Schmerzzustände resultieren aus einer dysfunktionalen Prozessierung innerhalb kortikaler Netzwerke. Es soll untersucht werden, ob durch eine repetitive transkranielle Magnetstimulation des Zerebellums die Schmerzwahrnehmung moduliert werden kann. METHODE Quantitative sensorische Testung vor und nach 1-Hz- bzw. 10-Hz-rTMS des Zerebellums bei 4 Probanden. ERGEBNISSE Eine zerebelläre Stimulation veränderte die Wahrnehmungsschwellen und senkte die Kälteschmerzschwelle signifikant. SCHLUSSFOLGERUNGEN rTMS des Zerebellums kann zu einer Änderung der Schmerzwahrnehmung führen.

Schlagworte

Kleinhirnstimulation repetitive transkranielle Magnetstimulation Schmerzwahrnehmung cerebellar stimulation repetitive transcranial magnetic stimulation pain perception Zerebellums Zerebelläre Repetitive Transkranielle Magnetstimulation Ergebnisse Zusammenfassung Anliegen Chronische Schmerzzustände