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Sensitivität und Spezifität des „Parkinson Neuropsychometric Dementia Assessment” (PANDA): Ergebnisse der GEPAD-Studie

E. Kalbe, O. Riedel, N. Kohn, R. Dodel, P. Calabrese, J. Kessler · Aktuelle Neurologie · 2007 · Heft 03 · S. 140-146

Dokument
1105579
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
E. Kalbe, O. Riedel, N. Kohn, R. Dodel, P. Calabrese, J. Kessler
Ausgabe
Heft 03 / 2007
Jahrgang 34
Seiten
140-146
Erschienen: 2007-04-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG Kognitionsstörungen treten bei Patienten mit idiopathischem Parkinsonsyndrom (IPS) häufig auf, werden bei Routineuntersuchungen trotz ihrer Alltagsrelevanz jedoch oft nicht erfasst. Ziel war es, die Sensitivität des für Parkinsonpatienten entwickelten kognitiven Screeninginstruments Parkinson Neuropsychometric Dementia Assessment (PANDA) an einer von der Normierungsstudie unabhängigen Patientenpopulation zu überprüfen und die Sensitivität und Spezifität mit denen des Mini-Mental-Status-Tests (MMST) zu vergleichen. METHODIK Datensätze mit PANDA- und MMST-Werten von 304 IPS-Patienten…

Schlagworte

Demenz Dementia Datensätze Aktuelle Neurologie