CareLit Fachartikel

Stellenwert der RDS-Prophylaxe zwischen 34+0 bis 35+6 Schwangerschaftswochen

M Hoopmann, S Neukrichen, M Graeser, Y Garnier, P Mallmann · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2007 · Heft 12

Dokument
1105608
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
M Hoopmann, S Neukrichen, M Graeser, Y Garnier, P Mallmann
Ausgabe
Heft 12 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-12-03 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Die Lungenreifebehandlung mit Glucocorticoiden bei drohender Frühgeburtlichkeit ist eine etablierte und evidenz-basierte Massnahme zur Senkung der perinatalen Morbidität und Mortalität. Die Applikation nach Abschluss der 34. SSW wird in vielen Kliniken als fakultative Massnahme gehandhabt. In einer retrospektiven Untersuchung wurde der Stellenwert einer späten Lungenreifebehandlung mit Betametason geprüft. Insgesamt wurden 308 Frühgeburten zwischen der 34+0 und 35+6 SSW an der UFK Köln eingeschlossen. 61,6% der Schwangeren erhielten die Lungenreifebehandlung nie (Gruppe A, mittleres Entbindungsalter(mE)=245,9±4d…

Schlagworte

Gruppe Zwischen Lungenreifebehandlung Massnahme Abschluss Schwangeren Signifikant Gruppen Stellenwert Rds-Prophylaxe Glucocorticoiden Drohender Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie