CareLit Fachartikel

Uterusprolaps in der Schwangerschaft bei mütterlicher congenitaler Blasenekstrophie – Bildgebende Diagnostik und geburtshilfliches Management

EM Gottschalk, W Henrich, B Stöver, JW Dudenhausen · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2007 · Heft 12

Dokument
1105627
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
EM Gottschalk, W Henrich, B Stöver, JW Dudenhausen
Ausgabe
Heft 12 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-12-03 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Wir berichten über den Fall einer 29 jähr. I Gravida mit congenitaler mütterlicher Blasenekstrophie und Uterusprolaps. Die Häufigkeit einer Blasenekstrophie wird mit 1: 30000–50000 angegeben. Ein Vererbungsmodus ist nicht bekannt. Die Pränataldiagnostik ist schwierig. Häufig zeigen sich eine normale FW-Menge bei unauffälligen Nieren, eine nicht darstellbare Harnblase und eine unregelmäßige Bauchwand. Ein mütterlicher Uterusprolaps tritt in 1: 10000–50000 Entbindungen auf. Ursachen sind Multiparität, fetale Makrosomie, Trauma, eine angeborene Beckenbodeninsuffizienz oder wie vorliegend eine komplexe congenitale F…

Schlagworte

Diagnostik Schwangerschaft Bauchwand Anatomie Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie