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Quecksilber und Alzheimer-Erkrankung

J. Mutter, J. Naumann, R. Schneider, H. Walach · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2007 · Heft 09 · S. 528-538

Dokument
1105697
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
J. Mutter, J. Naumann, R. Schneider, H. Walach
Ausgabe
Heft 09 / 2007
Jahrgang 75
Seiten
528-538
Erschienen: 2007-09-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei Personen, welche von der Alzheimer-Demenz (AD) betroffen waren, fanden sich z. T. erhöhte Quecksilberkonzentrationen in Gehirnproben und Blut. Experimentell konnte in Tierexperimenten und in vitro gezeigt werden, dass schon geringste Mengen von Quecksilber in der Lage sind, AD-typische Nervenzellveränderungen auszulösen. Andere Metalle wie Zink, Aluminium, Kupfer, Blei, Cadmium, Mangan, Eisen, Chrom konnten dabei in niedrigen Konzentrationen diese Veränderungen nicht verursachen, steigerten aber die toxischen Wirkungen von Quecksilber (Hg). Die Hauptquellen der menschlichen Quecksilberbelastu…

Schlagworte

Alzheimer Demenz Quecksilber Amalgam Metalle Neurotoxizität Alzheimer' disease dementia mercury dental amalgam metals neurotoxicity Apolipoprotein E4 Aluminium Cadmium Chrom