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Ernährungsfaktoren und Ernährungstherapie beim Reizdarmsyndrom - was ist valide?

A Wächtershäuser, J M Stein · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2008 · Heft 03 · S. 279-291

Dokument
1105764
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
A Wächtershäuser, J M Stein
Ausgabe
Heft 03 / 2008
Jahrgang 46
Seiten
279-291
Erschienen: 2008-03-01 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Prävalenz von Reizdarmsyndrom (RDS) hat in den letzten 50 Jahren in den Ländern mit westlichen Verzehrsgewohnheiten zugenommen, 20 - 65 % der Patienten mit Reizdarmsyndrom sehen einen Zusammenhang zwischen Nahrungsbestandteilen und der Beschwerdesymptomatik. Die Daten zu Eliminationsdiäten und Provokationsversuchen sind jedoch widersprüchlich. Obwohl es Untersuchungen gibt, dass Ballaststoffe bei einigen Reizdarmpatienten helfen können, gibt es in der Literatur keine einheitlichen diätetischen Empfehlungen. Einige Studien belegen, dass Probiotika zu einer Minderung der Symptome beitragen könn…

Schlagworte

Reizdarmsyndrom Ernährungstherapie Fruktosemalabsorption Laktoseintoleranz Diät Prä-/Probiotika Gluten Pfefferminzöl irritable bowel syndrome nutrition therapy fructose malabsorption lactose malabsorption diet pre-/probiotics peppermint oil Zusammenhang