CareLit Fachartikel

Ultraschallbasiertes Knochenschneiden in der Oralchirurgie: eine Übersicht anhand von 60 Patientenfällen

S Stübinger, C Landes, O Seitz, H.-F Zeilhofer, R Sader · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2008 · Heft 01 · S. 66-71

Dokument
1105770
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
S Stübinger, C Landes, O Seitz, H.-F Zeilhofer, R Sader
Ausgabe
Heft 01 / 2008
Jahrgang 29
Seiten
66-71
Erschienen: 2008-02-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung ZIEL: Die Rekonstruktion von intraoralen Knochendefekten im Zuge der oralen Rehabilitation stellt in vielen Fällen eine Herausforderung dar, da meistens zum Teil sehr dünne und genau definierbare Schnittmuster in engem Bezug zu vitalen Nachbarstrukturen wie Nerven nötig sind. Mit rotierenden Instrumenten ist das Risiko der Verletzung von Weichteilen deutlich erhöht. Durch die Anwendung von moduliertem Ultraschall (piezosurgery) können diese Probleme überwunden werden, da diese auf das Hartgewebe limitierte Osteotomiemethode präzise Schnittgeometrien ohne massiven Anpressdruck erlaubt. MATERIAL UN…

Schlagworte

bones head/neck jaws Verletzung Ultraschall Piezoosteotomie Intraoralen Nerven Rotierenden Instrumenten Deutlich Moduliertem Präzise Schnittgeometrien Bearbeitung Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound