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Die Münster-Kolposkopielupe - eine Alternative zum konventionellen Kolposkop

R. J. Lellé · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 02 · S. 154-155

Dokument
1105797
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R. J. Lellé
Ausgabe
Heft 02 / 2007
Jahrgang 67
Seiten
154-155
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der „Münchener Medizinischen Wochenschrift“ im Jahre 1925 beschrieb Hinselmann erstmals ein Verfahren zur lupenoptischen Untersuchung der Zervix und des äußeren Genitales und prägte den Begriff „Kolposkopie“. Neben dem Kolposkop erwähnte Hinselmann die Vorzüge der von Eicken'schen Stirnlampe. Im Folgenden wird eine auf aktueller Technik basierende Stirnlampe vorgestellt, welche eine 4-fache Vergrößerung ermöglicht. Der optische Eindruck ist einer kolposkopischen Untersuchung bei schwacher Vergrößerung vergleichbar. Damit stellt die Kolposkopielupe eine unkomplizierte und preiswerte Alternative…

Schlagworte

Kolposkop Hinselmann Zervixdysplasie Stirnlampe colposcope cervical dysplasia headset Technik Geburtshilfe und Frauenheilkunde