Pharmakologische Keloidtherapie im Tiermodell
J. Blazek, C. Ottomann, T. Muehlberger · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2008 · Heft 02 · S. 81-87
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Trotz der weit verbreiteten Inzidenz von fibroproliferativen Hauterkrankungen gibt es keine Einigung über deren Therapie der Wahl. Da Keloidgewebe nur im menschlichen Organismus vorkommt, fehlte bislang ein geeignetes experimentelles Modell zur Untersuchung der Effekte von verschiedenen Therapiemodalitäten in vivo. In der vorliegenden Studie wurde der Effekt von drei pharmakologischen Substanzen auf humane Keloidimplantate in einem Versuchsmodell mit athymischen Mäusen verglichen. MATERIAL UND METHODE: Keloidgewebe von 10 Patientinnen wurde in 54 männliche, athymische, homozygote M…