CareLit Fachartikel

Homöopathie - Eine Frage des Stils

Rainer G. Appell · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 2007 · Heft 04 · S. 180-186

Dokument
1105892
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemeine Homöopathische Zeitung
Autor:innen
Rainer G. Appell
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Jahrgang 252
Seiten
180-186
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
1438-2563

Zusammenfassung

Zusammenfassung Seit Thomas S. Kuhn in seinem Werk „Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen” den Begriff des Paradigmas neu formulierte, wird aus homöopathischen Kreisen immer wieder die Forderung nach einem Paradigmenwechsel bzw. nach der Überwindung des Paradigmenstreites erhoben. Mit der Erinnerung an das Werk von Ludwik Fleck wird stattdessen auf den Begriff des Denkstils und Denkkollektivs rekurriert. Homöopathie wie Schulmedizin besitzen einen eigenen Denkstil oder je nach ihren Denkkollektiven eigene Denkstile, die selbstbewusst gepflegt werden sollten. Gegenseitige Toleranz ist gefragt.

Schlagworte

L. Fleck T. S. Kuhn J. J. Garth Wilkinson analogisches Denken Denkstil Denkkollektiv Paradigmenwechsel wissenschaftliche Revolution analogical thinking mode of thinking collective of thinking change of paradigm scientific revolution Begriff Homöopathie Zusammenfassung