Dopaminerges System: Klinische Relevanz beim Morbus Parkinson
J. Winkler · Aktuelle Neurologie · 2007 · Heft S 1 · S. S11-S14
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der Morbus Parkinson ist die häufigste und progredient verlaufende Bewegungserkrankung in Deutschland, die durch das Auftreten von Dyskinesien und Wirkungsfluktuationen zu einer erheblichen motorischen Einschränkung führt. Während der letzten Jahrzehnte nimmt die dopaminerge Therapie (Levodopa und Dopaminagonisten) den höchsten Stellenwert bei der Verbesserung motorischer Symptome im klinischen Alltag ein. Die motorischen Komplikationen bei einem frühzeitigen Einsatz von Levodopa sowie das gehäufte Auftreten von fibrotischen Herzklappenveränderungen bei Ergot-Dopaminagonisten hat zu einschneidend…