CareLit Fachartikel

Erfahrungen mit einem neuen selbstexpandierenden Y-Nitinol-Stent. Fallbeispiele mit schwierig zu stentenden Befunden

I Dobbertin, K Schmid, H Wurst, R Jaki, W Spengler, H Eulenbruch, A Stelzer, R Dierkesmann · Pneumologie · 2007 · Heft 03

Dokument
1105977
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
I Dobbertin, K Schmid, H Wurst, R Jaki, W Spengler, H Eulenbruch, A Stelzer, R Dierkesmann
Ausgabe
Heft 03 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-03-27 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

In der Trachea und den Hauptbronchien lassen sich Stents, insbesondere eng komprimierte selbstexpanderende Metallstents aus Nitinol, meist ohne größere Probleme platzieren. Läsionen auf Höhe der Bifurkation erfordern Y-Stents, die oft schwieriger zu legen sind und gerade sie waren bis vor kurzem als selbstexpandierende Metallstents nicht zu haben. Die bisher verfügbaren, kaum kompressiblen Y-Stents sind durch ihre Größe oft schwer durch den Kehlkopf zu bringen und ihre beiden distalen Schenkel lassen sich nur dann gut positionieren, wenn die Hauptbronchien nicht höhergradig stenosiert sind oder ihr Lumen durch B…

Schlagworte

Stents Y-Stents Hauptbronchus Trachea Hauptbronchien Lassen Metallstents Bifurkation Legen Selbstexpandierende Bisher Verfügbaren Pneumologie