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Trachealaplasie – eine besonders seltene und dramatische Fehlbildung

T. Erler, U. Wetzel, H. B. Biolik, T. Eichhorn, A. Gurski · Klinische Pädiatrie · 2008 · Heft 04 · S. 271-274

Dokument
1105996
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
T. Erler, U. Wetzel, H. B. Biolik, T. Eichhorn, A. Gurski
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Jahrgang 220
Seiten
271-274
Erschienen: 2008-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach wie vor ist eine Agenesie, Aplasie oder Totalatresie der Trachea eine nicht mit dem Leben zu vereinbarende, konnatale Fehlbildung. Trotz der Beschreibung verschiedener Interventionsversuche existiert bis heute kein verbindliches und längerfristig Erfolg versprechendes, korrigierendes Operationsverfahren. Nur bei ausreichend vorhandenem, proximalem Trachealanteil kann die Anlage eines Tracheostomas gelingen und damit dem betroffenen Kind eine Lebensperspektive eröffnet werden. Da in der Regel die sehr seltene Fehlbildung einer Trachealagenesie vor der Geburt nicht erkannt wird, ist möglicherw…

Schlagworte

Frühgeborenes kongenitale Fehlbildung Trachealaplasie preterm infant congenital anomaly tracheal aplasia Operationsverfahren Geburt Klinische Pädiatrie