CareLit Fachartikel

Sedierung mit Propofol für endoskopische Interventionen bei Patienten mit Leberzirrhose. Kann die Exazerbation einer subklinischen, hepatischen Encephalopathie verhindert werden?

A. Riphaus, I. Lechowicz, J. Porth, M.B. Frenz, T. Wehrmann · Endoskopie heute · 2007 · Heft 03

Dokument
1106004
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Endoskopie heute
Autor:innen
A. Riphaus, I. Lechowicz, J. Porth, M.B. Frenz, T. Wehrmann
Ausgabe
Heft 03 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-03-16 00:00:00
ISSN
0933-811X

Zusammenfassung

Einleitung: Da die Verwendung von Midazolam bei der Sedierung von Patienten mit Leberzirrhose im Rahmen der oberen Intestinoskopie zur Exazerbation einer subklinisch bestehenden hepatischen Enzephalopathie führen kann, ist ein alternatives Sedierungsregime für diese Patienten wünschenswert. Methodik: Im Rahmen einer noch laufenden Studie wurden bisher insgesamt 37 Patienten mit bekannter Lerberzirrhose und portaler Hypertension zur Sedierung bei der Gastroskopie in interventioneller Intention (Varizenligatur), randomisiert im Verhältnis 2:1, mittels Propofol oder Midazolam sediert. Alle Patienten absolvierten vo…

Schlagworte

Sedierung Propofol Hepatischen Midazolam Mittels Leberzirrhose Subklinischen Encephalopathie Rahmen Alternatives Studie Wurden Endoskopie heute