Transkranielle Magnetstimulation und das Problem der exakten Spulenpositionierung – Vergleich des „probabilistischen“ Ansatzes mit anderen konventionellen und stereotaktischen Lok…
R Sparing, D Bülte, IG Meister, T Paus, GR Fink · Klinische Neurophysiologie · 2007 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Kognitive Hirnfunktionen können ausgezeichnet mit der Kombination von transkranieller Magnetstimulation (TMS/rTMS) und funktioneller Bildgebung untersucht werden. Der Studienerfolg scheint allerdings nicht nur von der reinen Intensität der applizierten Stimulation, sprich Frequenz, Dauer und Stimulationsstärke, abzuhängen, sondern insbesondere auch von einer methodisch fundierten Versuchsplanung. Ein ganz besonderes Problem ist die Bestimmung und Kontrolle des Stimulationsortes. Es sind verschiedene methodische Ansätze entwickelt worden, um nicht-motorische Areale exakt zu stimulieren, bei denen nicht auf eine d…