CareLit Fachartikel

Triplestimulation bei Patienten mit „klinisch isoliertem Syndromen“: Sensibilität in der Detektion klinisch stummer Läsionen im Vergleich mit transkranieller Magnetstimulation und…

U Hofstadt-van Oy, D Hagenburger, C Klawe, K Schröder, M Maschke · Klinische Neurophysiologie · 2007 · Heft 04

Dokument
1106043
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
U Hofstadt-van Oy, D Hagenburger, C Klawe, K Schröder, M Maschke
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-04-11 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

„Clinical isolated syndromes“ (CIS) wie eine Optikusneuritis, Myelitis oder cerebrale entzündliche Läsion kommen als Erstmanifestation einer entzündlichen demyelinisierenden Erkrankung des zentralen Nervensystems vor, betroffene Patienten haben ein hohes Risiko, eine sichere Multiple Sklerose (MS) zu entwickeln. Zum Zeitpunkt der klinischen CIS-Episode können in der Magnetresonanztomographie (MRT) vom Gehirn und Rückenmark und mittels evozierter Potentiale weitere Läsionen diagnostiziert werden, die klinisch inapparent sind. Die Triplestimulation (TST) untersucht die Pyramidenbahnfunktion mittels Magnetsstimulat…

Schlagworte

Bein Klinische Neurophysiologie