Triplestimulation bei Patienten mit „klinisch isoliertem Syndromen“: Sensibilität in der Detektion klinisch stummer Läsionen im Vergleich mit transkranieller Magnetstimulation und…
U Hofstadt-van Oy, D Hagenburger, C Klawe, K Schröder, M Maschke · Klinische Neurophysiologie · 2007 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
„Clinical isolated syndromes“ (CIS) wie eine Optikusneuritis, Myelitis oder cerebrale entzündliche Läsion kommen als Erstmanifestation einer entzündlichen demyelinisierenden Erkrankung des zentralen Nervensystems vor, betroffene Patienten haben ein hohes Risiko, eine sichere Multiple Sklerose (MS) zu entwickeln. Zum Zeitpunkt der klinischen CIS-Episode können in der Magnetresonanztomographie (MRT) vom Gehirn und Rückenmark und mittels evozierter Potentiale weitere Läsionen diagnostiziert werden, die klinisch inapparent sind. Die Triplestimulation (TST) untersucht die Pyramidenbahnfunktion mittels Magnetsstimulat…