CareLit Fachartikel

Schizophrenie: Effekte der pharmakoilogischen Behandlung mit Quetiapine auf zerebrale Aktivierungen – Eine fMRT Studie

J Scheuerecker, M Zipse, S Ufer, M Wiesmann, T Zetzsche, T Frodl, N Koutsouleris, A Forsthoff, K Bruckmann, HJ Möller, EM Meisenzahl · Klinische Neurophysiologie · 2007 · Heft 04

Dokument
1106045
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
J Scheuerecker, M Zipse, S Ufer, M Wiesmann, T Zetzsche, T Frodl, N Koutsouleris, A Forsthoff, K Bruckmann, HJ Möller, EM Meisenzahl
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-04-11 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Fragestellung: Arbeitsgedächtnisleistungen als Teilbereich der exekutiven Funktionen scheinen bei schizophrenen Erkrankungen eine Schlüsselfunktion zu besitzen. Funktionelle MRT Studien an diesem Patientenkollektiv belegen eine Störung kortikaler, subkortikaler als auch zerebellärer Regionen. Kognitive Disorganisation und Aufmerksamkeitsdefizite als typische psychotische Symptome werden als Konsequenz einer neuronalen Dyskonnektivität postuliert. Ziel der Studie lag in der Verlaufsmessung zerebraler Aktivierungen schizophrener Patienten nach einer 12-wöchigen psychopharmakologischen Behandlung mit dem Atypika Qu…

Schlagworte

Basalganglien Schizophrenie Klinische Neurophysiologie