CareLit Fachartikel

KM-MRA der supraaortalen Gefäße mit 10ml Gadopentetat-Dimeglumin: Ist eine Dosis unter 0,1mmol/kg Körpergewicht für die Diagnostik ausreichend?

S Siebert, S Rohde, B Kress, K Sartor, S Hähnel · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 05

Dokument
1106086
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
S Siebert, S Rohde, B Kress, K Sartor, S Hähnel
Ausgabe
Heft 05 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-05-09 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Die kontrastmittelunterstütze MR-Angiographie (KM-MRA) ist eine effektive, nichtinvasive Methode zur Darstellung der supraaortalen Gefäße. Die Abstimmung der Kontrastmittelapplikation mit den Sequenzparametern ist für die Qualität der KM-MRA ausschlaggebend. Die meisten Protokolle verwenden 20ml Gadopentetat-Dimeglumin (Gd-DTPA), entsprechend einer Dosierung von mehr als 0,1 mmol/kg Körpergewicht. In der vorliegenden Studie haben wir untersucht, ob eine Dosisreduktion auf 10ml Gadopentetat-Dimeglumin (Gd-DTPA) die diagnostische Aussagekraft der KM-MRA beeinflusst. Methode: Es wurden 84 Patienten an einem…

Schlagworte

KM-MRA Kontrastmittel supraaortal Angiographie Betrug Diagnostik RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…