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Organ erhaltende Therapie oder initiale Zystektomie beim T1G3-Harnblasenkarzinom: Welche Faktoren helfen bei der Therapieentscheidung?

S. Denzinger, M. Burger, H.-M. Fritsche, R. Ganzer, A. Blana, W. F. Wieland, W. Otto · Aktuelle Urologie · 2008 · Heft 01 · S. 58-61

Dokument
1106158
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
S. Denzinger, M. Burger, H.-M. Fritsche, R. Ganzer, A. Blana, W. F. Wieland, W. Otto
Ausgabe
Heft 01 / 2008
Jahrgang 39
Seiten
58-61
Erschienen: 2008-01-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: T1G3-Harnblasenkarzinome zeigen mit Progressionsraten von ca. 30 % das klinische und biologische Verhalten muskelinvasiver Tumoren. Während in einigen Fällen eine Zystektomie indiziert ist, kann andererseits auch eine Organerhaltung angestrebt werden, wobei die Indikationsgrenze umstritten ist. Wir stellen eine erste Studie vor, die den Einfluss der Risikofaktoren Multifokalität, Tumordurchmesser ≥ 3 cm und begleitendes Carcinoma in situ (Cis) auf die Prognose des initialen T1G3-Harnblasenkarzinoms nach verschiedenen Therapieformen untersucht. MATERIAL UND METHODE: Von 223 Patiente…

Schlagworte

Harnblasenkarzinom T1G3 transurethrale Resektion radikale Zystektomie Risikofaktoren bladder carcinoma transurethral resection radical cystectomy risk factors Carcinoma in Situ Bacillus Betrug Blase Aktuelle Urologie