CareLit Fachartikel

Gewinnung mesenchymaler Progenitorzellen aus der humanen Nabelschnur

V. Lechner, B. Höcht, K. Ulrichs, A. Thiede, T. Meyer · Zentralblatt für Chirurgie · 2007 · Heft 04 · S. 358-364

Dokument
1106178
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
V. Lechner, B. Höcht, K. Ulrichs, A. Thiede, T. Meyer
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Jahrgang 132
Seiten
358-364
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Mesenchymale Progenitorzellen (MPCs; Synonym: mesenchymale Stammzellen, MSC) besitzen die Eigenschaft sich in verschiedene Gewebe zu differenzieren. Diese MPCs können heute in einer Vielzahl von Geweben sowohl des adulten als auch des fetalen Organismus nachgewiesen werden. Ihre Anzahl ist jedoch sehr gering. Im Rahmen dieser Untersuchung sollte überprüft werden, in wie weit MPCs oder MPC-ähnliche Zellen in der humanen Nabelschnur nachweisbar sind. MATERIAL UND METHODEN: Postpartal wurde die humane Nabelschnur entnommen und in kühler physiologischer Kochsalzlösung gelagert. Nachdem 1…

Schlagworte

mesenchymale Progenitorzellen Wharton'sche Sulze Nabelschnur Stammzelltherapie mesenchymal progenitor cells Wharton's jelly umbilical cord stem cell based therapies Chirurgie Zentralblatt für Chirurgie