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How to Determine and Use Base Excess (BE) in Perinatal Medicine

V. M. Roemer · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2007 · Heft 06 · S. 224-229

Dokument
1106186
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
V. M. Roemer
Ausgabe
Heft 06 / 2007
Jahrgang 211
Seiten
224-229
Erschienen: 2007-12-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Hypoxie kann beim Feten zu einer Enzephalopathie und zum Multiorganversagen führen. Häufig kommt es dabei zu einer schweren, meist metabolischen Azidose. Der Basenexzess (BE, mmol / l) aus der Nabelarterie (NA) gilt als geeignetster Parameter zur Erfassung einer metabolischen Azidose. Die richtige Berechnung des BE ist daher sowohl für den gefährdeten Fetus wie für den beteiligten Geburtshelfer, der im Nachhinein angeklagt werden kann, von großem Interesse. Im Vollblut hängt der BE von der Sauerstoffsättigung (%) des Hämoglobins (cHb [g %]) ab. Infolge der generell tiefen pO2-Werte (…

Schlagworte

base excess delta base excess umbilical cord blood haemoglobin APGAR score oxygen saturation Basenexzess Delta-Basenexzess Nabelschnurblut Hämoglobingehalt APGAR-Zahl Sauerstoffsättigung Blut Azidose Betrug Arbeit