CareLit Fachartikel

Epikardiales Fett als Ursache der kardialen Dysfunktion im Diabetes? Das Meerschweinchenherz als experimentelles Modell

J Swifka, J Weiss, K Addicks, B Knebel, F Susanto, J Eckel, P Rösen · Diabetologie und Stoffwechsel · 2007 · Heft 08

Dokument
1106240
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
J Swifka, J Weiss, K Addicks, B Knebel, F Susanto, J Eckel, P Rösen
Ausgabe
Heft 08 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-08-16 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

Es gibt Hinweise darauf, dass epikardiales Fett (Epi) ähnliche Eigenschaften wie abdominales Fett aufweist und in der Lage ist, pro-inflammatorische Zytokine und Fettsäuren in die koronare Strombahn freizusetzen. Damit wäre eine ähnlich direkte Interaktion zwischen Epi und dem Herz als Zielorgan möglich, wie sie für das abdominale Fett und die Leber diskutiert wird. Unsere Hypothese geht deshalb davon aus, dass Diabetes Typ 2 und andere Insulin-resistenten Zustände das Muster und die Menge der Sekretionsprodukte (Zytokine, Fettsäuren) des Epi modifizieren und dadurch zur Entwicklung von Insulinresistenz im Herze…

Schlagworte

Abdominales Fett Angiopoietin-2 Calreticulin Calcium 12-Lipoxygenase Adiponektin Technik Diabetologie und Stoffwechsel