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Quadranten-Impedanz-Messung: Uni- versus bipolare Ableitung

W Burkhardt, M Domby, H Bauer, A Wemhöner, V Löb, G Simbruner, M Rüdiger · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2007 · Heft 06

Dokument
1106309
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
W Burkhardt, M Domby, H Bauer, A Wemhöner, V Löb, G Simbruner, M Rüdiger
Ausgabe
Heft 06 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-06-15 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Messung der elektrischen Impedanz ermöglicht Aussagen zur thorakalen Gasverteilung. Es lassen sich Impedanzänderungen in Abhängigkeit vom jeweiligen Atemzugvolumen (Tidalimpedanz; TI) und vom endexpiratorischen thorakalen Gasvolumen (Residualimpedanz; RI) messen. Die bisher häufig verwendete Impedanztomographie ist jedoch für die klinische Praxis, insbesondere in der Neonatologie, relativ ungeeignet, da sehr viele Elektroden (>16) benötigt werden. Die Quadranten-Impedanz-Messung (QIM) erlaubt Aussagen zur Belüftung der 4 thorakalen Quadranten mit einer geringeren Anzahl an Elektroden. Die bisher…

Schlagworte

Atemzugvolumen Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie