Quadranten-Impedanz-Messung: Uni- versus bipolare Ableitung
W Burkhardt, M Domby, H Bauer, A Wemhöner, V Löb, G Simbruner, M Rüdiger · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2007 · Heft 06
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Die Messung der elektrischen Impedanz ermöglicht Aussagen zur thorakalen Gasverteilung. Es lassen sich Impedanzänderungen in Abhängigkeit vom jeweiligen Atemzugvolumen (Tidalimpedanz; TI) und vom endexpiratorischen thorakalen Gasvolumen (Residualimpedanz; RI) messen. Die bisher häufig verwendete Impedanztomographie ist jedoch für die klinische Praxis, insbesondere in der Neonatologie, relativ ungeeignet, da sehr viele Elektroden (>16) benötigt werden. Die Quadranten-Impedanz-Messung (QIM) erlaubt Aussagen zur Belüftung der 4 thorakalen Quadranten mit einer geringeren Anzahl an Elektroden. Die bisher…