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Gesamtbilirubin-Serumkonzentration von 867µmol/l (50,71mg/dl) – kein Hinweis auf Kernikterus

T Howell, A Brückner, H Küster, C Fusch · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2007 · Heft 06

Dokument
1106315
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
T Howell, A Brückner, H Küster, C Fusch
Ausgabe
Heft 06 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-06-15 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Hintergrund: Die schwere neonatale Rh-Inkompatibilität mit anschließendem Kernikterus wird dank effektiver Prophylaxe kaum beobachtet. Die Inzidenz der schweren Hyperbilirubinämie mit Werten >25mg/dl wird in der Literatur mit 25/100.000 angegeben. Etwa die Hälfte der betroffenen Kinder zeigen in den ersten Lebenstagen Symptome einer akuten Bilirubinenzephalopathie, wie Trinkschwäche, Lethargie, Abschwächung von NG-Reflexen, respirator. Insuffizienz, Opisthotonus, schrilles Schreien, Krämpfe und Athetose. Jedoch muss nicht jedes Kind mit Hyperbilirubinämie >450µmol/l (26,32mg/dl) zwangsläufig einen Kernikterus en…

Schlagworte

Bilirubin Amniozentese Athetose Anämie Blut Schwangerschaft Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie