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Fallvorstellung: Das Recht des ungeborenen Lebens? Hirntod einer Schwangeren in der 27. Schwangerschaftswoche – Konsequenzen für das zu Gebärende und das allgemeine Management

K Hötte, D Müller, FK Tegtmeyer · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2007 · Heft 06

Dokument
1106318
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
K Hötte, D Müller, FK Tegtmeyer
Ausgabe
Heft 06 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-06-15 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Eine 24-jährige 1. Gravida, erleidet einen Hirntod auf Grund einer Sinusvenen-thrombose, sie ist in der 26 + 6 Woche schwanger. Der Fetus ist vital, aber leicht wachstumsretardiert. Die Frage stellt sich, darf man die Schwangerschaft nach dem Hirntod der Frau aufrechterhalten bzw. hat das noch ungeborene Kind ein Recht auf Leben? Es wird eine Kommission aus Neurologen, Gynäkologen, Anästhesisten, Kinderärzten und Seelsorgern gegründet, die sich regelmäßig trifft, um den Status quo festzustellen und das weitere Procedere festzulegen. Die Familie ist primär gegen ein Erhalten der Schwangerschaft. In mehreren ethis…

Schlagworte

Schwangerschaft Anästhesisten Kaiserschnitt Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie