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Zervixlänge und Frühgeburt bei Zwillingsschwangerschaften: eine longitudinale Beobachtungsstudie

K Klein, P Husslein, E Krampl · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 06

Dokument
1106337
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
K Klein, P Husslein, E Krampl
Ausgabe
Heft 06 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-06-11 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

1. Fragestellung: Vorhersagbarkeit einer Frühgeburt vor Schwangerschaftswoche (SSW) 32+0 bei Zwillingen durch Veränderungen der Zervixlänge, die im Rahmen von seriellen Ultraschalluntersuchungen zwischen der SSW 20+0 und 31+6 gemessen wurden. 2. Methodik: In der SSW 20+0 bis 31+6 wird in der Mehrlingsambulanz bei allen Zwillingsschwangeren wiederholt die Länge des Zervikalkanales mittels transvaginalem Ultraschall gemessen und in die Computerdatenbank eingegeben. Das Gestationsalter bei der Geburt und die Indikation für eine vorzeitige Entbindung (Wehen, Blasensprung, IUGR, Präeklampsie, FFTS, fetale Fehlbildung…

Schlagworte

Schwangerschaft Ultraschalluntersuchungen Präeklampsie Geburt Beobachtungsstudie Geburtshilfe und Frauenheilkunde