Genitale Fehlbildungen und ihre assoziierten Malformationen
P Oppelt, M von Have, S Renner, P Strissel, R Strick, MW Beckmann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 06
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
1. Einleitung: Genitale Fehlbildungen werden mit einer Inzidenz zwischen 0,1 bis 5% in der weiblichen Gesamtbevölkerung angegeben. Ursächlich hierfür wird eine Hemmungsfehlbildung der Müllerischen Gänge gesehen, die in verschiedenen Stadien der Embryogenese einsetzt. Eine exakte Verteilung der einzelnen Fehlbildungen lässt sich in der Literatur nur an zum Teil kleiner Fallzahlen subsumieren. Anhand der retrospektiven Studie sollte der Zusammenhang zwischen unterschiedlich ausgeprägten genitalen Malformationen und assoziierten Fehlbildungen dargestellt werden Patientinnen und Methode 221 prämenopausale Patientinn…