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Die Bedeutung genetischer Varianten im Renin-Angiotensin-System für die Ätiologie der Präeklampsie

S Mütze, E Knyrim, T Eggermann, S Rudnik-Schöneborn, R Lindt, P Neumaier-Wagner, J Ortlepp, K Zerres, W Rath · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 06

Dokument
1106345
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S Mütze, E Knyrim, T Eggermann, S Rudnik-Schöneborn, R Lindt, P Neumaier-Wagner, J Ortlepp, K Zerres, W Rath
Ausgabe
Heft 06 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-06-18 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Das Renin-Angiotensin-System (RAS) ist von zentraler Bedeutung für die Regulation von Blutdruck und Plasmavolumen und zudem in Prozesse des vaskulären Remodeling involviert. Neben dem renalen RAS findet man in der Schwangerschaft ein gewebsspezifisches uteroplazentares RAS, das bei einer Fehlregulation zur Entwicklung einer hypertensiven Schwangerschaftserkrankung (HES) führen kann. HES treten familiär gehäuft auf, und eine Reihe von pathophysiologisch relevanten Kandidatengenen sind benannt worden, darunter auch die für Komponenten des RAS kodierenden Gene. In einem Kollektiv aus 68 Präeklampsiepatientinnen und…

Schlagworte

Angiotensin Assoziation Angiotensinogen Blutdruck Bias Schwangerschaftserkrankung Schwangerschaft Präeklampsie Geburtshilfe und Frauenheilkunde